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Sicherheitspolitik

MARINI SpA ist ein führendes Unternehmen auf dem nationalen und internationalen Markt, das Asphaltanlagen, Straßenfertiger und Kaltfräsen herstellt und dem Kunden Installations-Support und einen umfassenden Service bietet.

MARINI SpA beabsichtigt, eine Sicherheitspolitik zu definieren, die in der Lage ist, das Hauptziel des Schutzes der Arbeitnehmer und aller beteiligten Interessengruppen, die im Auftrag von MARINI SpA arbeiten, zu verfolgen.

Die Unternehmensleitung von MARINI SpA verpflichtet sich, die personellen, instrumentellen und wirtschaftlichen Ressourcen bereitzustellen, um die Ziele der kontinuierlichen Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Arbeitnehmer als integralen Bestandteil ihres Betriebs und als strategische Verpflichtung gegenüber den allgemeineren Zielen des Unternehmens zu verwirklichen.

 

Darüber hinaus ist sich die Organisation sehr wohl bewusst, dass die Gesundheit, die Sicherheit und das psycho-physische Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter sowie derjenigen externer Unternehmen, die im Namen der Organisation tätig sind, auf die sich die Tätigkeit auswirken könnte, unverzichtbare Ressourcen für die Abwicklung der unternehmerischen Tätigkeit sind und Engagement und Aufmerksamkeit verdienen, um sie dauerhaft zu bewahren.

Zu diesem Zweck hat MARINI SPA gemäß den Bestimmungen der Norm ISO 45001:18 ein Arbeitsschutzmanagementsystem eingeführt, inspiriert durch das Prinzip des "risk-based thinking" (risikobasierten Denkens) und unter Berücksichtigung der Risiken und Chancen, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, die Ziele zu erreichen und die Erwartungen der betroffenen Parteien innerhalb des Kontextes, in dem die Organisation ihre Tätigkeiten ausübt, zu erfüllen; zur Erreichung der gesetzten Gesundheits- und Sicherheitsziele sind alle Arbeitnehmer, Auftragnehmer und ausgegliederten Unternehmen, entsprechend ihrer Rolle und Fähigkeiten, aufgerufen, ihren Beitrag zu leisten.

MARINI SPA ist darum bemüht, angemessene Ressourcen für die kontinuierliche Verbesserung seiner Leistungen im Bereich Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz bereitzustellen, um zu gewährleisten, dass:

 

  • die gesamte Unternehmensstruktur beteiligt sich im Rahmen ihrer Befugnisse und Verantwortlichkeiten an der Erreichung der vorgegebenen Sicherheitsziele;
  • die Prävention von Gesundheit und Sicherheit der Arbeitnehmer umgesetzt wird, mit der Priorität der Beseitigung der am Arbeitsplatz vorhandenen Risiken, unter Verwendung der HIERARCHIE DER KONTROLLEN gemäß DIN ISO 45001;
  • eine ständige Bereitschaft und der Wille zur kontinuierlichen Verbesserung und Prävention;
  • die Zielsetzungen für Innovation und kontinuierliche Verbesserung der Leistung des Systems AMS werden identifiziert und verfolgt;
  • die Konsultation und Mitwirkung der Arbeitnehmer, auch durch ihre Vertreter, bei der Entwicklung, Planung, Umsetzung, Leistungsbewertung und bei Maßnahmen zur Verbesserung des Arbeitnehmerschutzes gefördert und begünstigt wird;
  • die Bereitstellung der erforderlichen personellen und instrumentalen Ressourcen;
  • die Beachtung aller geltenden Gesetze und Vorschriften, die Formulierung von Verfahren und die Einhaltung der festgelegten Unternehmensstandards;
  • die Verwaltung der eigenen Arbeitstätigkeiten erfolgt mit dem Ziel, Unfälle, Verletzungen und Berufskrankheiten zu vermeiden;
  • alle Arbeitnehmer werden unter besonderer Berücksichtigung der jeweiligen Aufgabe geschult, informiert und darauf hingewiesen, dass sie ihre Aufgaben im Bereich der Sicherheit erfüllen und ihre Verantwortung in Bezug auf Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz übernehmen müssen;
  • die Arbeitsplätze, die Betriebsmethoden und die organisatorischen Aspekte werden so gestaltet, dass die Gesundheit der Arbeitnehmer, das Unternehmensvermögen, Dritte und die Gemeinschaft, in der das Unternehmen tätig ist, geschützt sind;
  • schnelle, wirksame und gewissenhafte Reaktion auf neue Bedürfnisse im Rahmen der Arbeitstätigkeiten;
  • Entwicklung einer effizienten Kommunikation mit allen Mitarbeitern und Arbeitnehmervertretern;
  • die Koordination und Erstellung von Sicherheitsplänen mit den Maßnahmen und Verfahren zur Vermeidung von Unfall- oder Notsituationen und zur Minderung ihrer Auswirkungen in der Anlage sowie für Montage- und Wartungsarbeiten, die extern beim Kunden durchgeführt werden;
  • die Aufrechterhaltung eines offenen Dialogs mit den Lieferanten, der sie zur Umsetzung von Verhaltensweisen im Einklang mit dieser Richtlinie sowie mit den lokalen und Aufsichtsbehörden/-stellen verpflichtet;
  • die Durchführung von Prüfungen, Inspektionen und Audits, um mögliche Verstöße gegen die Anforderungen des Verwaltungssystems zu ermitteln und zu vermeiden;
  • das Bewusstsein für die Verhütung von Unfällen und Berufskrankheiten durch Schulung und Kommunikation intern und das seiner Lieferanten und Kunden gefördert wird, auch um die in Artikel 25 septies des gesetzesvertretenden Dekrets 231/01 vorgesehenen Straftaten zu verhindern;
  • die Aufrechterhaltung dieser Politik im Einklang mit der Unternehmensrealität und der technisch-strukturellen und organisatorischen Entwicklung durch die regelmäßige jährliche Überprüfung derselben.